Wer ist agami?
agami - das ist Mag.a(FH) Angelika Gößler und Partner_innen.
Ursprünglich Studentin der Technischen Mathematik mit Schwerpunkt Informationsverarbeitung in Graz, arbeitete ich neben dem Studium immer wieder an kleinen Programmierprojekten und als Webdesignerin, kurze Zeit auch am ZID der Karl Franzens Universität Graz (Aushilfe in der Systemadministration und Projektentwicklung, zB Einführung von PGP). Kurz vor Abschluss meines Studiums wurde ich von Kollegen in ein sehr spannendes Forschungsprojekt zum Thema "Parallel Computing (Programming the OpenMP Standard)" geholt.
Nach 2 Jahren aktiver Forschungs- und internationaler Präsentationstätigkeit übersiedelte ich aus privaten Gründen nach Wien, wo ich meine selbständige Arbeit als IT Trainerin aufnahm.
Es folgten zahlreiche Webprojekte und anschließend eine Fokussierung auf Open Source Software, von 2004 bis 2007 durfte ich sogar die Open Source Experts Group am Fachverband UBIT der Wirtschaftskammer Österreich als Leiterin betreuen.
2010 gelang es mir, das berufsbegleitende FH Studium "Unternehmensführung" mit Diplom abzuschließen, so kann ich nun neben meiner technischen Erfahrung und Ausbildung auch die betriebswirtschaftliche Komponente in meine Beratungstätigkeit einfließen lassen.
Unser Name „agami“
Eigentlich ist agami ein Zufallsprodukt aus Scrabble-Buchstaben.
Erst später haben wir entdeckt, dass es zu diesem Begriff eine wunderschöne Bedeutung gibt.
Das agami-Karma
Hinduistisch:
Zukünftiges Karma, das durch jetzige Handlungen und Wünsche entsteht und sich nach dem Gesetz der Kausalität in der Zukunft auswirken muss. Daneben unterscheidet man Prarabdha-Karma (das »angefangene«, gegenwärtig in Auswirkung befindliche Karma) und Sanchita-Karma (früher angesammeltes Karma, das noch auf seine Auswirkung wartet). Agami-Karma ist insofern von besonderer Bedeutung, als man durch seine jetzigen Taten und Wünsche seine eigene Zukunft beeinflussen kann.
